| Hier findest Du eine Übersicht über aktuelle Pressemitteilungen. |
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| PRESSEMITTEILUNG | Die Stimme des Volkes ernst nehmen - Stuttgart 21 weiterbauen! vom 28. Nov ember 2011 |
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Die Junge Union Heilbronn fordert, dass nun nach der Volksabstimmung der Wille der überwältigenden Mehrheit FÜR das Jahrhundertprojekt S21 zügig und ohne weitere Verzögerungen umgesetzt wird.
Die Junge Union Heilbronn fordert, dass nun nach der Volksabstimmung der Wille der überwältigenden Mehrheit FÜR das Jahrhundertprojekt S21 zügig und ohne weitere Verzögerungen umgesetzt wird.
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„Nun steht dem Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs nichts mehr im Wege!“ Glücklich und zufrieden ob des hohen Zuspruchs für das Zukunftsprojekt Stuttgart 21 zeigten sich die Vertreter der Jungen Union Heilbronn am vergangenen Sonntagabend im Stuttgarter Landtag. Markus Beil, der den Vorsitz des Stadtverbands Heilbronn kommissarisch übernommen hat, spricht von einem überwältigenden Sieg für die Zukunftsfähigkeit und den Fortschritt in Baden-Württemberg. „Die Entscheidung der Baden-Württemberger ist nicht nur ein Sieg für alle, die in den vergangenen Monaten und Jahren für die Tieferlegung des Bahnhofs sowie die Neubaustrecke nach Ulm gekämpft haben, diese Entscheidung sollte auch deutlich machen, dass Verträge und einwandfreie, vollkommen legitimierte politische Entscheidungen künftig sicher sein sollten.“ Es liege nun an der zerstrittenen Landesregierung, so Beil weiter, den Willen der Mehrheit in die Tat umzusetzen und einerseits die Bahn als Bauherren nicht weiter zu düpieren, andererseits den wenig demokratischen, weiterhin demonstrierenden Ideologen keinen weiteren Nährboden für Störungen und Unruhestiftung zu geben. Die Heilbronner Jungunionisten begrüßen die Zusage des Ministerpräsidenten, die auf höchster demokratischer Ebene ermittelte Meinung der Baden-Württemberger ernst zu nehmen und sich derer zu fügen ausdrücklich, behalten jedoch ihre Zweifel, dass Herr Kretschmann in der Lage ist nun für Ordnung innerhalb seiner Partei zu sorgen. Das beste Gegenbeispiel lieferte am Sonntagabend Boris Palmer ab. Im SWR-Interview weigerte sich der Tübinger Oberbürgermeister das Ergebnis anzunehmen und pöbelte lieber gegen die Befürworter und die deutliche Mehrheit der Bürger im „Ländle“. Für die JU Heilbronn ist das nicht gerade die Reaktion, die ein verantwortungsbewusster Demokrat an den Tag legen sollte!
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| Tiemo Nika |
| Pressereferent |
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| PRESSEMITTEILUNG | Unverständnis über Tatenlosigkeit angesichts drastischer Sicherheitslücken in Heilbronn vom 16. Juni 2011 |
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Nach erneuten schweren Raubüberfällen sieht sich die Junge Union in ihrer Forderung, Heilbronn müsse sein Sicherheitskonzept überarbeiten, bestätigt.
Nach erneuten schweren Raubüberfällen sieht sich die Junge Union in ihrer Forderung, Heilbronn müsse sein Sicherheitskonzept überarbeiten, bestätigt.
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Nachdem ein weiterer Raubüberfall in der Heilbronner Fußgängerzone auf eine junge Frau in der vergangenen Woche erneut Aufsehen erregte, verstärkt die JU Heilbronn den Druck. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Gemeinderat müssten nun endlich die Notwendigkeit für ein verbessertes Sicherheitssystem erkennen und den Heilbronner Bürgerinnen und Bürgern zumindest wieder das Gefühl geben in einer sicheren Stadt zu leben. Kevin Pukat, Vorsitzender der Heilbronner Jung Unionisten ist sich sicher, dass es in Heilbronn dringenden Nachholbedarf gibt: „Andere Großstädte sind auf diesem Gebiet viel weiter. St.Gallen in der Schweiz und Frankfurt am Main beispielsweise haben in Brennpunktbereichen der Innenstadt Notrufsäulen aufgebaut. Auch in Heilbronn könnte dieses Konzept funktionieren.“ Die Junge Union fordert außerdem, dass gerade in den Abendstunden das persönliche Sicherheitsempfinden der Passanten durch verstärkte Beleuchtungseinrichtungen verbessert wird. „Und schließlich darf auch die Kameraüberwachung kein Tabu sein“, so Pukat weiter. Angesichts der Tatsache, dass die Täter einerseits immer dreister, andererseits auch immer organisierter werden, hat sich der Stadtverband der JU Heilbronn dazu entschlossen einen Arbeitskreis zu gründen, der in den kommenden Tagen seine Arbeit aufnehmen soll. „Wir wissen nicht wie viele weitere Überfälle geschehen müssen, bis auch die Stadtverwaltung dieses Problem endlich ernst nimmt. Wir als Jung Unionisten werden uns deshalb nun dieser Aufgabe annehmen und einen Vorschlag für ein wirksameres Sicherheitskonzept ausarbeiten.“ Ziel dieses Konzeptes ist es nach Angaben der Nachwuchspolitiker vor allem ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Hass zu setzen. Sollten sich Raubüberfälle weiterhin in so beunruhigender Regemäßigkeit ereignen so dürfe man auch weitergehende Maßnahmen nicht von vorne herein ausschließen. „Die JU Heilbronn ist sich dessen bewusst“, so Pukat, „dass die Polizei ihre Belastungsgrenze bereits erreicht hat.“ Es dürfe deshalb auch erlaubt sein zu diskutieren, inwiefern private Sicherheitsdienste die Beamten unterstützen könnten. Denn schließlich müsse alles daran gesetzt werden, dass Raubüberfälle am frühen Abend nicht mehr möglich seien
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| Tiemo Nika |
| Pressereferent |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union Heilbronn fordert konsequentes Eingreifen bei Zwangsverheiratungen vom 22. Mai 2011 |
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Die Junge Union Heilbronn ist erschüttert, dass pro Woche mindestens ein Fall von Zwangsverheiratung an amtlichen Stellen gemeldet wird. Angesichts der vermutlich sehr hohen Dunkelziffer besteht nach Meinung der Junge Unionisten immer mehr Grund zur Sorge.
Die Junge Union Heilbronn ist erschüttert, dass pro Woche mindestens ein Fall von Zwangsverheiratung an amtlichen Stellen gemeldet wird. Angesichts der vermutlich sehr hohen Dunkelziffer besteht nach Meinung der Junge Unionisten immer mehr Grund zur Sorge.
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| Die Junge Union Heilbronn ist angesichts des Interviews in der Heilbronner Stimme vom 21. Mai 2011 „Jede Woche ein Fall von Zwangsheirat“ außerordentlich bestürzt darüber, wie viele junge Heilbronnerinnen und Heilbronner mit Migrationshintergrund aus Angst vor Zwangsverheiratungen Beratungsstellen aufsuchen müssen. Kevin Pukat, Vorsitzender der JU Heilbronn, stellt klar: „Zwangsverheiratungen sind nicht nur menschenverachtend sondern verstoßen auch gegen geltendes deutsches Recht.“ Wer in Deutschland leben möchte müsse sich deshalb integrieren können, so Pukat weiter. Für die Jung Unionisten bedeutet Integration selbstverständlich nicht die Aufgabe von Werten und der Verlust von Kultur, sondern in erster Linie die Anerkennung der hier gültigen Gesetze. Dass nun endlich ein eigener Straftatbestand für Zwangsverheiratungen geschaffen wurde ist deshalb sehr begrüßenswert. Einerseits ist es für die deutsche Justiz dadurch deutlich einfacher als bisher Zwangsverheiratungen nachzugehen, andererseits besteht mit bis zu fünf Jahren Haft auch ein angemessenes Strafmaß. Der Jungen Union ist es wichtig, dass die Justiz mit Hilfe der neuen Möglichkeiten nun konsequent gegen diesen menschenunwürdigen Brauch vorgehen kann, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung in unserem Land zu schützen. Es bleibt zu hoffen, dass nach in Kraft treten des neuen Paragraphen, die Heilbronner Justiz hier mit aller Härte das neue Instrumentarium nutzen wird.
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| Tiemo Nika |
| Pressereferent |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union Heilbronn wählt neuen Vorstand und steckt Ziele für das kommende Jahr ab vom 1. Mai 2011 |
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Am vergangenen Samstag wählten die Mitglieder des Stadtverbands der Jungen Union Heilbronn einen neuen Vorstand. Im Beisein der Heilbronner Abgeordneten Alexander Throm und Thomas Strobl wurde der bisherige Vorsitzende, Kevin Pukat, einstimmig wiedergewählt.
Am vergangenen Samstag wählten die Mitglieder des Stadtverbands der Jungen Union Heilbronn einen neuen Vorstand. Im Beisein der Heilbronner Abgeordneten Alexander Throm und Thomas Strobl wurde der bisherige Vorsitzende, Kevin Pukat, einstimmig wiedergewählt.
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Im Zuge der diesjährigen Mitgliederversammlung der JU Heilbronn votierten die Mitglieder für einen neuen Vorstand, der erfahrene, bewährte sowie junge und motivierte Jugendliche in sich vereint. Der 28-jährige Kevin Pukat wurde einstimmig als Vorsitzender bestätigt, den beiden Stellvertretern Sebastian Gerlach (20) und Markus Beil (20) sprach die Versammlung ebenfalls das Vertrauen aus. Auch der JU-Finanzreferent Alexander Eidam (26) darf sein Amt fortführen. Zum Nachfolger der scheidenden Pressereferentin Jennifer Horvath (25) wählten die Heilbronner Jung Unionisten einstimmig den 20-jährigen Tiemo Nika. Das neue Amt des Geschäftsführers bekleidet zukünftig der 18-jährige Kevin Siol, einstimmig neu gewählte Schriftführerin ist Susanne Martin (19). Die acht, teilweise neu ernannten, Beisitzer heißen Christopher Kraus (19), Anna-Sophie Kübler-Müller (21), Christine Steinbrenner (26), die Vorsitzende des Jugendgemeinderats Laura Zuric (18), Jennifer Horvath (25), Ann-Kathrin Fuchs (20), Alena Maser (18) und Felix Stather (19). Der 15-köpfige Vorstand setzt sich für das kommende Amtsjahr zum Ziel, die steigende Zahl der aktiven Mitglieder zu nutzen, um kraftvoll, engagiert und selbstbewusst für die eigenen Positionen zu argumentieren und diese auch innerhalb der CDU einzubringen. Der neue und alte Vorsitzende, Kevin Pukat, ist sich sicher, dass dies gelingen wird: „Als JU Heilbronn ist es uns im vergangen Amtsjahr dank der großartigen Unterstützung und des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitglieder, gerade im Wahlkampf, gelungen, uns Gehör zu verschaffen und präsent zu sein.“ Diverse Informationsstände, Besuche bei Firmen aus der Region, die Hinzuziehung von Experten zum Hauptthema des vergangen Amtsjahres, Sicherheit in Heilbronn, und die große Spendenaktion zu Gunsten der Organisation „Menschen in Not“ hätten einerseits dazu beigetragen, dass sich die Nachwuchspolitiker selbst weiterentwickeln konnten und künftig neue Erkenntnisse in die Arbeit mit einfließen lassen können, andererseits sei es den Jung Unionisten dadurch gelungen, mit den Heilbronner Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und erfolgreiche Überzeugungsarbeit zu leisten.
Auch die Heilbronner Abgeordneten Thomas Strobl (MdB) und Alexander Throm (MdL) lobten die Junge Union angesichts ihrer tatkräftigen Engagements und werden sich auch weiterhin für eine lebhafte Diskussion und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen JU und CDU einsetzen.
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| Tiemo Nika |
| Pressereferent JU Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union Heilbronn prangert mangelnde Sicherheit im Stadt- und vom 12. April 2011 |
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Durch die Einführung einer funktionierenden Kameraüberwachung, gezielte Kontrollen zur Prävention und Abschreckung und deutlich mehr Polizeistreifen soll der Stadt- und Landkreis Heilbronn endlich sicherer werden. Gerade in problematischen Stadtteilen und Siedlungen mit erhöhtem Migrationsaufkommen besteht nach Meinung der JU Heilbronn akuter Handlungsbedarf.
Durch die Einführung einer funktionierenden Kameraüberwachung, gezielte Kontrollen zur Prävention und Abschreckung und deutlich mehr Polizeistreifen soll der Stadt- und Landkreis Heilbronn endlich sicherer werden. Gerade in problematischen Stadtteilen und Siedlungen mit erhöhtem Migrationsaufkommen besteht nach Meinung der JU Heilbronn akuter Handlungsbedarf.
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Angesichts des erneuten brutalen Raubüberfalls im Neckarsulmer Stadtteil Amorbach fordert die Junge Union Heilbronn gewaltbereiten Jugendlichen und Erwachsenen konsequenter zu begegnen und strengere Sicherheitsvorkehrungen im Stadt- und Landkreis durchzusetzen. Es könne nicht sein, so der Stadtverbandsvorsitzende der JU Heilbronn, Kevin Pukat, dass innerhalb
weniger Tage zwei in ihrer Planung und Ausführung selten hinterhältige, heimtückische und
brutale Überfälle im selben Bezirk verübt werden, ohne dass jegliche Konsequenzen daraus
gezogen werden. „Es ist absurd wenn sich Passanten und Fußgänger am helllichten Tag und in
der Abenddämmerung nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie Angst vor brutalen Übergriffen
haben. Die Bürger im Stadt- und Landkreis Heilbronn müssten sich daher auf eine
funktionierende Sicherheitsstruktur verlassen können“, so Pukat weiter. Die Junge Union fordert
daher, dass die Polizei schnellstmöglich mit modernster Technik und höheren finanziellen
Mitteln ausgestattet wird um der steigenden Gewaltbereitschaft, insbesondere unter
Jugendlichen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund, entschieden entgegentreten kann.
Hierzu zählt vor allem die (Wieder-) Einführung von Kameraüberwachung an Orten mit
Schwerpunktkriminalität sowie schärfere Kontrollen, die als Abschreckung gerade für
Jugendliche dienen kann. Die Junge Union weist hierbei ausdrücklich auf die nördliche
Sülmerstraße am K3 in Heilbronn hin, wo nach Informationen der JU die Infrastruktur für eine
Überwachung durch Kameras gegeben ist. „Wir müssen uns allen gesetzlich zulässigen
Maßnahmen bedienen um das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger zu
erhöhen. Wenn das baden-württembergische Polizeigesetz unter gewissen Voraussetzungen
die Videoüberwachung zulässt, müssen wir uns diesem Instrument auch bedienen“, so Kevin
Pukat.
Die Nachwuchspolitiker fordern im Zuge dessen insbesondere von den zuständigen
Verwaltungen konkrete Sicherheitsstrategien auszuarbeiten, damit sich schreckliche Vorfälle im
Stadt- und Landkreis, wie in Neckarsulmer Stadtteil Amorbach und am Sülmer Tor in Heilbronn
zukünftig möglichst nicht wiederholen. |
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| Tiemo Nika |
| Vorstand JU Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union unterstützt mögliche Kandidatur von Thomas Strobl vom 7. April 2011 |
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Der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn unterstützt eine mögliche Kandidatur des Heilbronners Thomas Strobl zum Landeschef der CDU Baden-Württemberg.
Der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn unterstützt eine mögliche Kandidatur des Heilbronners Thomas Strobl zum Landeschef der CDU Baden-Württemberg.
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Nachdem die neu gewählte CDU Fraktion im Stuttgarter Landtag am vergangenen Dienstag bereits Peter Hauk als Fraktionschef bestätigt hat, soll auch über die zweite wichtige Personalie möglichst zeitnah entschieden werden. Für den scheidenden Landesvorsitzenden Stefan Mappus wurde nun von verschiedenen Seiten der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl vorgeschlagen. Die JU Heilbronn nimmt dies mit großer Freude zur Kenntnis und unterstützt eine mögliche Kandidatur uneingeschränkt. Der Stadtverbandsvorsitzende Kevin Pukat äußert sich hierzu sehr optimistisch: „Nach der schmerzlichen Wahlniederlage ist es nun unabdinglich, dass die CDU in Baden-Württemberg in der ungewohnten Oppositionsrolle kraftvoll und entschieden agiert. Man hat in der vergangenen Legislaturperiode gesehen, dass der scheidende Generalsekretär Thomas Strobl ein hervorragender Landespolitiker ist, der zugleich auch über die nötige Erfahrung auf bundespolitischer Ebene verfügt.“ Für den Heilbronner spreche auch, dass er zu dem Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk ein gutes Verhältnis pflege und somit gemeinsam mit diesem eine starke Doppelspitze bilden könne, so Pukat weiter.
Für die Junge Union in Heilbronn spielt jedoch auch das Alter der Mitkandidaten eine Rolle. Der Heilbronner Rechtsanwalt ist deutlich jünger als die ehemaligen Minister Heribert Rech und Willi Stächele und könnte somit eine langfristige Lösung sein: „Auch mit Blick auf die nächste Landtagswahl könnte Thomas Strobl die entscheidenden Akzente setzen, um die Wählerinnen und Wähler wieder von der CDU überzeugen zu können“, ist sich der JU Stadtverbandsvorsitzende Kevin Pukat sicher.
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| Tiemo Nika |
| Vorstandsmitglied JU Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union gratuliert Alexander Throm zum Einzug in den Stuttgarter Landtag vom 29. März 2011 |
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Der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn gratuliert dem neu gewählten Heilbronner Landtagsabgeordneten, Alexander Throm, zum Einzug in den am 27. März 2011 neu gewählten Landtag.
Der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn gratuliert dem neu gewählten Heilbronner Landtagsabgeordneten, Alexander Throm, zum Einzug in den am 27. März 2011 neu gewählten Landtag.
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Nach einem harten und aufreibenden Wahlkampf im Vorfeld der diesjährigen Landtagswahl, hat der CDU-Fraktionsvorsitzende des Heilbronner Gemeinderats, Alexander Throm, mit deutlichem Vorsprung den Wahlkreis 18 in Heilbronn gewonnen und zieht als Nachfolger von Johanna Lichy in den Stuttgarter Landtag ein. Die Junge Union Heilbronn zeigte sich darüber sehr erfreut und ist sich sicher, dass der neu gewählte Abgeordnete die bevorstehenden Aufgaben hervorragend erledigen wird. Dieser Erfolg für die Heilbronner CDU kann jedoch nicht darüber hinwegtrösten, dass die man nach 58 Jahren erfolgreicher und richtungsweisender Landespolitik am vergangenen Sonntag nicht mehr das nötige Vertrauen der Bevölkerung zur Bildung einer Regierungskoalition erringen konnte. Die JU Heilbronn zeigte sich aufgrund der Wahlergebnisse fassungslos. Der Vorsitzende, Kevin Pukat, dazu: „Der Zick-Zack-Kurs der Bundesregierung insbesondere hinsichtlich der Kernkraft, sowie viele Diskussionen, welche in der heißen Phase des Wahlkampfes aufkamen und für die CDU in Baden-Württemberg einen ungünstigen Verlauf nahmen, haben dieses schlechte Ergebnis maßgeblich bestimmt.“ Pukat sieht in der Wahlniederlage jedoch auch die Chance, einen Umbruch innerhalb der CDU-Fraktion vorzunehmen: „Es ist wichtig, dass wir uns wieder auf unsere konservativen Wurzeln beziehen und uns durch geschlossenes Auftreten in der Opposition neu profilieren können.“ Positiv sieht die Junge Union jedoch die Wiederwahl von Peter Hauk, der am Dienstag von der Landtagsfraktion erneut das Vertrauen bekam. Nun sei es aber wichtig, nicht zu viel Zeit und Energie in neue Personaldebatten zu verschwenden, sondern sich bezüglich inhaltlicher Fragen auszurichten, so Pukat weiter. Die Nachwuchspolitiker äußern zudem ihre Skepsis, dass es der neu gewählten Regierungskoalition gelingen wird, das Land Baden-Württemberg, welches dank jahrzehntelanger, erfolgreicher Führung durch die CDU an der Spitze im Bundesvergleich steht, auf diesem Niveau halten zu können. Hierzu der JU-Vorsitzende: „Die neue Regierung setzt sich in ein gemachtes Nest. Es wäre fatal, wenn jetzt alles umgekrämpelt werden würde und beispielsweise die Abschaffung von Studiengebühren nicht mehr finanzierbare Zusatzangebote an den Universitäten mit sich brächte.“ Der vorübergehende Baustopp am Stuttgarter Bahnprojekt „Stuttgart 21“ mache deutlich, dass viele Firmen kein Vertrauen in die neue Koalition hätten.
Die Junge Union stellt deshalb die klare Forderung, dass insbesondere die Grünen sich von ihrer „Dagegen-Politik“ verabschieden und im Sinne der Bevölkerung konstruktiv und produktiv arbeiten sollen. Den Jung Unionisten liegt es hierbei in besonderem Maße am Herzen, dass im Bereich der Schulen keine ideologisch geprägten, hastigen und unüberlegten Projekte auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler des Landes ausgetragen werden. Und Pukat ist sich sicher: „Die CDU wird nun ihre gesamte Kraft in die Oppositionsarbeit legen, sodass es gemeinsam mit der Jungen Union gelingen wird in spätestens fünf Jahren das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurück zu gewinnen!“
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| Tiemo Nika, Vorstandsmitglied JU Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | JU´lerin Laura Zuric ist neue JGR-Vorsitzende vom 14. Februar 2011 |
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Das JU Mitglied Laura Zuric ist neue Vorsitzende des Jugendgemeinderats Heilbronn. Hierzu gratuliert der Stadtverband herzlich und freut sich über den Erfolg seiner Mitglieder.
Das JU Mitglied Laura Zuric ist neue Vorsitzende des Jugendgemeinderats Heilbronn. Hierzu gratuliert der Stadtverband herzlich und freut sich über den Erfolg seiner Mitglieder.
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| Erneut freut sich die Junge Union Heilbronn einem ihrer Mitglieder gratulieren zu dürfen. Dieses Mal heißt das Mitglied Laura Zuric, welche zur Halbzeit der zweijährigen Amtsperiode des Heilbronner Jugendgemeinderats zur Vorsitzenden gewählt wurde. Die bisher erste stellvertretende Vorsitzende setzte sich gleich im ersten Wahlgang durch und wurde von den Mitgliedern des Jugendgemeinderats zur neuen Vorsitzenden für die noch anstehende nächste Halbzeit gewählt. „Wir freuen uns sehr für Laura und gratulieren ihr ganz herzlich zu ihrem Erfolg! Lauras Einsatz hat Vorbildcharakter und zeigt, dass unsere Jugend bereit ist Verantwortung zu übernehmen. Wir wünschen ihr viel Erfolg und Tatkraft für das bevorstehende Jahr“, so Kevin Pukat, Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | JU Heilbronn besucht Jugendhaus in Nordheim vom 12. Februar 2011 |
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Auf Einladung des Gemeinderats und Vorsitzenden der CDU Nordheim Thomas Donnerbauer, besuchte die Junge Union Heilbronn das Jugendhaus der Nachbargemeinde Nordheim. Im Anschluss fand ein gemütlicher Ausklang mit einer Weinprobe statt.
Auf Einladung des Gemeinderats und Vorsitzenden der CDU Nordheim Thomas Donnerbauer, besuchte die Junge Union Heilbronn das Jugendhaus der Nachbargemeinde Nordheim. Im Anschluss fand ein gemütlicher Ausklang mit einer Weinprobe statt.
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| Auf Einladung von Thomas Donnerbauer, hatte die Junge Union Heilbronn Gelegenheit einmal in die Jugendarbeit der Nachbargemeinde Einblick zu nehmen und besuchte im Rahmen dessen das Jugendbistro der Gemeinde Nordheim. Zunächst fand ein Gespräch mit der freundlichen und kompetenten Jugendhausleiterin Corinna Hardt statt. Dabei zeigte sich, welche Erfolge erzielt werden können, wenn eine Gemeinde Vertrauen hat und die Jugendlichen in die Entscheidungen mit einbezieht. Der große Andrang der Jugendlichen an diesem Abend zeigte, dass sie sich dort wohl fühlen und sich freuen Räumlichkeiten zu haben, wo sie sich treffen und unbeschwert die Nachmittage und Abende miteinander verbringen können. „Es ist toll zu sehen, dass es auch noch Gemeinden wie Nordheim gibt, welche beispielhafte Jugendarbeit leistet. Die Jugendlichen werden mit einbezogen und lernen es Verantwortung zu übernehmen und was es heißt ernst genommen zu werden. Besser kann Jugendarbeit kaum in einer Kommune gemacht werden! Der Heilbronner Gemeinderat sollte ruhig auch mal einen Besuch in Nordheim machen und sich eine Scheibe von abschneiden“, so Kevin Pukat, Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn. Mit einigen Runden Tischkicker und Billard wurde der Jugendhausbesuch erlebnisreich beendet. Im Anschluss wurde, ebenso auf Einladung von Thomas Donnerbauer, der Abend im Weingut Müller mit einer Weinprobe abgerundet. Die Junge Union Heilbronn bedankt sich herzlichst bei Thomas Donnerbauer, welche keine Mühen scheute um die Heilbronner in Nordheim willkommen zu heißen und einen lehrreichen als auch lustigen gemeinsamen Abend zu verbringen. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Grüne Scheinheiligkeit im Wahlkampf zu Lasten der Bürger vom 3. Februar 2011 |
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Im Gegensatz zu diversen Aktionen rund um das baden-württembergische Großprojekt „Stuttgart 21“ scheinen sich die selbst ernannten „Wutbürger“, die Grünen in Heilbronn, für örtliche Bauvorhaben und damit verbundene Beseitigungen von Bäumen nicht zu interessieren. Die Junge Union Heilbronn kritisiert die Beliebigkeit der Grünen daher scharf!
Im Gegensatz zu diversen Aktionen rund um das baden-württembergische Großprojekt „Stuttgart 21“ scheinen sich die selbst ernannten „Wutbürger“, die Grünen in Heilbronn, für örtliche Bauvorhaben und damit verbundene Beseitigungen von Bäumen nicht zu interessieren. Die Junge Union Heilbronn kritisiert die Beliebigkeit der Grünen daher scharf!
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| Die in den vergangenen Tagen gestarteten Baumbeseitigungsarbeiten als Vorboten für den Bau der Stadtbahntrasse Nord auf der Heilbronner Allee verliefen ohne Proteste und ohne jegliche „Liebesbekundungen“ grüner Politiker gegenüber Bäumen und Sträuchern. Weder an Bäume gekettete Aktivisten, noch aus wenigen Holzlatten bestehende Baumhäuser oder notdürftig aufgebaute Zelte wie im Stuttgarter Schlosspark sind zu sehen. Die Junge Union Heilbronn zeigt sich darüber einerseits sehr erfreut, sieht sich andererseits jedoch auch in ihrer Annahme, der Ökopartei gehe es bei Krawallveranstaltungen wie den Baumbesetzungen im Stuttgarter Schlosspark nur um das Erhaschen von Aufmerksamkeit und Profilierung im Vorfeld der Landtagswahl, bestätigt.
Der Stadtverbandsvorsitzende der JU Heilbronn, Kevin Pukat, gibt zu bedenken: „Entweder grüne Aktivisten legen landesweit den gleichen Maßstab an was den Wert eines Baumes betrifft, oder sie geben zu, dass es bei Protesten wie im Stuttgarter Schlosspark, bei welchen Hunderte Polizisten und unbeteiligte Passanten verletzt wurden, nicht um die Sache an sich geht.“ Es werde damit deutlich, dass es den Öko-Aktivisten im Herbst des vergangen Jahres keineswegs um einen einzelnen Baum oder gar das Bahnprojekt Stuttgart 21 ging, sondern lediglich darum, erlebnisorientierte und randalierende Aktivisten als Wähler und Unterstützer zu gewinnen. „Alt-68er haben die Krawalle im vergangenen Jahr genutzt, um einen erlebnisreichen Familienausflug zu machen, der deutlich weniger kostet als Eintrittskarten für einen Freizeitpark“, so Pukat weiter.
Die Jung Unionisten sind angesichts der immer deutlicher werdenden Taktik der Grünen, denen es ganz offensichtlich nicht um Themen, sondern lediglich um pompöse, wilde und chaotische Außendarstellung geht, zuversichtlich, dass die Bürger in Heilbronn und ganz Baden-Württemberg dieses Konzept durchschauen werden und sich nicht von politischem Machtkalkül und Beliebigkeit täuschen lassen. |
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| Tiemo Nika |
| Vorstandsmitglied |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union begrüßt polizeiliches Vorgehen gegen Trinker- und Drogenszene in Heilbronn vom 30. Januar 2011 |
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Die Junge Union Heilbronn begrüßt das Vorgehen der Heilbronner Polizei mit Hilfe einer Ermittlungsgruppe gegen kriminelle Personen rund um das K3 und den Berliner Platz. Dies bestätigt die Aktualität und Wichtigkeit der Arbeitsgruppe „Sicherheit“ innerhalb des Stadtverbandes. Die Junge Union bedankt sich bei der Polizei für ihre hervorragende Arbeit.
Die Junge Union Heilbronn begrüßt das Vorgehen der Heilbronner Polizei mit Hilfe einer Ermittlungsgruppe gegen kriminelle Personen rund um das K3 und den Berliner Platz. Dies bestätigt die Aktualität und Wichtigkeit der Arbeitsgruppe „Sicherheit“ innerhalb des Stadtverbandes. Die Junge Union bedankt sich bei der Polizei für ihre hervorragende Arbeit.
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| Mit wachsender Sorge beobachtet der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn seit nun geraumer Zeit die steigende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen im Heilbronner Kreis. Nachdem im Jahr 2009 Statistiken veröffentlicht wurden, welche aufzeigten, dass neben einem gewaltigen Anstieg an Computerkriminalität auch Gewaltdelikte verstärkt auftraten, wurde im Mai vergangenen Jahres eine Arbeitsgruppe „Sicherheit“ gegründet und in diesem Rahmen zahlreiche Aktionen durchgeführt. Diese haben zum Ziel die Situation in Heilbronn zu erfassen, vor allem Jugendliche auf das Problem der Kriminalität aufmerksam zu machen und entsprechend Gespräche mit Instanzen rund um Jungendkriminalität zu führen, um gegebenenfalls die Kommunikation unter den Instanzen zu fördern und anzuregen.
Umso mehr begrüßt die Junge Union die neusten Meldungen der Heilbronner Polizei, die mit Hilfe einer Ermittlergruppe aus Schutz- und Kriminalpolizisten gegen gewalttätige Personen aus der Trink- und Drogenszene erfolgreich angehen konnte, welche sich am Berliner Platz und K3 in Heilbronner trafen und teilweise sogar massiv körperlich gegen vorbeilaufende Passanten angingen. „Treffen und Versammlungen dieser Art dürfen einfach nicht geduldet werden. Niemand hat etwas gegen friedliche Treffen. Aber sobald die Öffentlichkeit verunstaltet, belästigt oder gar bedroht wird, geht dies zu weit. Wir freuen uns sehr, dass die Heilbronner Polizei erfolgreich gegen die Szene an diesen Plätzen vorgehen und sogar einen Dealerring zerschlagen konnte. Wir hoffen, dass dadurch Heilbronn wieder ein Stück sicherer wird. Wir danken der Polizei vielmals für ihre tolle Arbeit!“, so Kevin Pukat, Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union kündigt Widerstand gegen Süddeutsche Neonazis an vom 5. Januar 2011 |
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Äußerst schockiert musste die Junge Union Heilbronn feststellen, dass Süddeutsche Neonazis eine Großdemonstration für den 1. Mai in Heilbronn angekündigt haben. Dies wird nicht Widerstandslos hingenommen werden.
Äußerst schockiert musste die Junge Union Heilbronn feststellen, dass Süddeutsche Neonazis eine Großdemonstration für den 1. Mai in Heilbronn angekündigt haben. Dies wird nicht Widerstandslos hingenommen werden.
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| Wie in der Heilbronner Stimme veröffentlicht, haben Süddeutsche Neonazis wie die Junge Nationaldemokraten Baden-Württemberg und Freier Widerstand Süddeutschland, eine Großdemonstration unter dem Titel „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ angekündigt. Die Junge Union Heilbronn wird diesem gebärden nicht tatenlos zusehen. Der Tag der Arbeit dient zur Bekenntnis von Freiheit, Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde und darf in keinster Weise von faschistischen Gruppen jeglicher Art beschmutzt werden. „Wir dürfen es weder zulassen, dass Neonazis freies Spiel bekommen, noch das Heilbronn ein brauner Stempel aufgedrückt wird. Wir als Junge Union werden Demonstrationen dieser Art nicht unbeantwortet lassen“, so Kevin Pukat, Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union Heilbronn verurteilt Gewalt gegen Christen scharf und fordert umdenken vom 3. Januar 2011 |
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Die Junge Union Heilbronn verurteilt die neusten Angriffe auf koptische Christen in Ägypten zutiefst. In der Neujahresnacht hatte ein islamistischer Selbstmordattentäter, der sich vor einer Kirche in Alexandria in die Luft sprengte, 21 Christen in den Tod gerissen und mehr als hundert weitere verletzt. Damit wurde ein neuer Höhepunkt der abscheulichen Gewalt gegen Christen im nahen Osten erreicht. Doch leider ist der Anschlag zu Neujahr - auch wenn Übergriffe in einem solchen Ausmaß bisher nicht alltäglich waren - nur ein Anschlag unter vielen.
Die Junge Union Heilbronn verurteilt die neusten Angriffe auf koptische Christen in Ägypten zutiefst. In der Neujahresnacht hatte ein islamistischer Selbstmordattentäter, der sich vor einer Kirche in Alexandria in die Luft sprengte, 21 Christen in den Tod gerissen und mehr als hundert weitere verletzt. Damit wurde ein neuer Höhepunkt der abscheulichen Gewalt gegen Christen im nahen Osten erreicht. Doch leider ist der Anschlag zu Neujahr - auch wenn Übergriffe in einem solchen Ausmaß bisher nicht alltäglich waren - nur ein Anschlag unter vielen.
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| Weltweit werden Christen verfolgt, ermordet und ihre Kirchen niedergebrannt. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt im nahen Osten, Nordafrika und Teilen Asiens. Es ist erschreckend, dass es in Ländern wie dem Irak, dem Iran, Pakistan, Nigeria, der Türkei, Nordkorea oder Ägypten bereits ein Verbrechen ist, sich zum christlichen Glauben zu bekennen. Wer Nachrichten verfolgt, muss leider feststellen, dass uns fast täglich Meldungen mit neuen Gräueltaten gegen Christen aus diesen Ländern erreichen. Weltweit werden zwischen 100 und 200 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Christen sind damit die am meisten bedrängte und verfolgte Religionsgruppe. Tatsachen, die bisher bei uns, im aufgeklärten Westen, allerdings noch nicht richtig wahrgenommen und beachtet wurden. Ein wünschenswerter Sinneswandel ist hier mehr als überfällig. Das Schweigen europäischer Politiker in dieser Beziehung ist mehr als beschämend. Wünschenswert wäre ebenfalls eine Verurteilung der Taten durch die hier ansässigen islamischen Religionsgemeinschaften. Während Gewalt gegen Muslime in westlichen Ländern sofort mit Verweisen auf die Verletzung von Menschenrechten und Religionsfreiheit und mit dem Vorwurf von Rassismus beantwortet wird, werden Übergriffe gegen Christen in muslimischen Ländern heruntergespielt. Es ist offensichtlich, das hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Umso schlimmer ist es, dass die Reaktionen europäischer Politiker und Menschenrechtler ebenfalls bisher sehr zurückhaltend waren und die Verfolgung und Ermordung von Christen entweder ein gemiedenes Thema war oder sogar heruntergespielt wurde. Leise aufkommende Stimmen, wie die des CSU Politikers Stefan Müller, der ein Entwicklungshilfestopp für Länder fordert, in denen Christen verfolgt werden, sind deshalb nur der Anfang eines Wandels. Die Junge Union Heilbronn fordert deshalb ein klares Umdenken in unserer Gesellschaft. Gewalt gegen Christen weltweit muss in Zukunft schärfer verurteilt und sanktioniert werden. Ländern, welche die Religionsfreiheit mit Füßen treten, muss deutlich gemacht werden, dass sie damit schwere Verbrechen begehen und keinerlei Akzeptanz oder gar wirtschaftliche Hilfen erwarten können. Der religiös motivierte Terrorismus muss darüber hinaus weiter und stärker bekämpft werden.
„Nur wenn man religiösen Extremismus bekämpft, kann man Freiheit und Sicherheit garantieren. Doch dies kann nur erreicht werden, wenn auch die Bevölkerung für die Verbrechen an Christen sensibilisiert wird. Erst dann werden unsere Politiker gezwungen sein, sich klar gegen die weltweite Verfolgung auszusprechen und diese zu bekämpfen. Deutschland ist aufgrund seiner Geschichte und christlichen Tradition verpflichtet, die Menschenrechte auch über seine Grenzen hinaus zu vertreten und darf nicht tatenlos zuschauen, wenn Millionen von Menschen in Gefahr leben müssen. Das sollten unsere Politiker unbedingt wieder ernster nehmen“, so Sebastian Gerlach, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union sammelt Spenden für Menschen in Not vom 23. Dezember 2010 |
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Die Heilbronner Junge Union nutzte die Weihnachtszeit um Menschen zu gedenken und zu unterstützen, welche auf Hilfe angewiesen sind. Darum wurden durch das Verteilen von selbstgemachten Plätzchen und Kuchen, Spenden für Menschen in Not e.V. gesammelt und zudem durch eine Kleidersammelaktion die Aufbaugilde Heilbronn unterstützt.
Die Heilbronner Junge Union nutzte die Weihnachtszeit um Menschen zu gedenken und zu unterstützen, welche auf Hilfe angewiesen sind. Darum wurden durch das Verteilen von selbstgemachten Plätzchen und Kuchen, Spenden für Menschen in Not e.V. gesammelt und zudem durch eine Kleidersammelaktion die Aufbaugilde Heilbronn unterstützt.
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| Die Heilbronner Junge Union nutzte die Weihnachtszeit um Menschen zu gedenken und diese durch eine Spende zu unterstützen, welche auf Hilfe angewiesen sind. Darum verteilten einige Mitglieder, mit tatkräftiger Unterstützung durch Alexander Throm, den Landtagskandidaten des Wahlkreis Heilbronn, am vergangenen Samstag in der Heilbronner Innenstadt selbstgemachte Plätzchen und Kuchen gegen freiwillige Spenden. Dank der sehr großen positiven Resonanz und der Spendenbereitschaft der Heilbronner Bürgerinnen und Bürger, konnte darum innerhalb weniger Stunden eine Spendensumme in Höhe von 175,28€ gesammelt werden. Diese Summe kommt komplett dem Verein der Heilbronner Stimme, Menschen in Not e.V. zu Gute. Zudem wurde durch die Junge Union Heilbronn in den Kreisen der Jungen Union und CDU eine Kleidersammelaktion gestartet, wodurch mehrere Kleiderkörbe voll mit wintertauglicher Kleidung der Aufbaugilde Heilbronn überreicht werden konnten. „Wir als Junge Union wollen als Heilbronner Bürger das Gebot der Nächstenliebe gerade zur Weihnachtszeit betonen und für die Menschen in Heilbronn etwas tun, welche leider auf Hilfe angewiesen sind. Wir hoffen durch unsere Aktion einen kleinen Beitrag leisten zu können und diesen Menschen damit zu zeigen, dass wir bei Ihnen sind und sie unterstützen“, so Kevin Pukat, Vorsitzender der Jungen Union Heilbronn, abschließend. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union Heilbronn gratuliert Thomas Strobl vom 16. Nov ember 2010 |
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Auf dem 23. Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe wurde der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl am 15. November 2010 mit 75, 21% erstmals in den Vorstand der CDU Deutschlands gewählt.
Auf dem 23. Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe wurde der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl am 15. November 2010 mit 75, 21% erstmals in den Vorstand der CDU Deutschlands gewählt.
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| Mit großer Mehrheit sprachen die Delegierten in der Karlsruher Messe dem Generalsekretär der CDU Baden-Württembergs ihr Vertrauen aus und wählten den Heilbronner Rechtsanwalt, welcher bereits seit 1998 direkt gewähltes Mitglied des Bundestags ist, in den 40-köpfigen Vorstand der CDU Deutschlands. Der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn zeigte sich überaus erfreut über diese Nachricht und wünscht Thomas Strobl, im Namen aller Mitglieder, viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben!
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| Tiemo Nika |
| Vorstandsmitglied Junge Union Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | JU’lerin Jennifer Horvath neue Vorsitzende der CDU Ilsfeld vom 27. Oktober 2010 |
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Die 25-jährige Jennifer Horvath, die sowohl im Vorstand des Kreisverbands wie auch im Vorstand des Stadtverbands der Jungen Union Heilbronn eine führende Position besetzt, wurde zur neuen Vorsitzenden der CDU Ilsfeld gewählt. Des Weiteren nimmt Dominik Hergenröther das Amt des Beisitzers im Vorstand der CDU Ilsfeld ein.
Die 25-jährige Jennifer Horvath, die sowohl im Vorstand des Kreisverbands wie auch im Vorstand des Stadtverbands der Jungen Union Heilbronn eine führende Position besetzt, wurde zur neuen Vorsitzenden der CDU Ilsfeld gewählt. Des Weiteren nimmt Dominik Hergenröther das Amt des Beisitzers im Vorstand der CDU Ilsfeld ein.
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| Der stetig zunehmende Einfluss junger, engagierter Mitglieder der Jungen Union Heilbronn innerhalb der CDU ist schon seit längerer Zeit unübersehbar. Immer häufiger besetzen Jung Unionisten Vorstandspositionen in der Mutterpartei und bringen sich dort geschickt und mit hoher Motivation ein, um das politische Geschehen in und um Heilbronn mitzubestimmen. Am 26. Oktober 2010 wurde erneut deutlich, dass die größte politische Jugendorganisation in Heilbronn aktiver denn je ist. Jennifer Horvath, die bereits diverse politische Ämter bekleidet, wurde auf der Jahreshauptversammlung der CDU Ilsfeld zur neuen Vorsitzenden gewählt. Zudem wird Dominik Hergenröther - ein weiteres Mitglied der Jungen Union Heilbronn - in Zukunft das Amt des Beisitzers bei der CDU Ilsfeld übernehmen. Die Junge Union Heilbronn gratuliert ihren Mitgliedern und sieht in der Wahl eine Bestätigung. Auch in Zukunft möchte der Vorsitzende der JU Heilbronn, Kevin Pukat, durch hohes Engagement und wachsende Präsenz in der Öffentlichkeit verdeutlichen, dass die Jung Unionisten die treibende Kraft für die Jugend in Heilbronn darstellen. Die Nachwuchspolitiker wünschen Jennifer Horvath viel Erfolg für ihre Amtszeit. |
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| Tiemo Nika |
| Mitglied des Vorstands |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union aktiver und jünger denn je vom 23. Oktober 2010 |
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Heilbronn. Die Junge Union Heilbronn kann einen starken Zuwachs an jungen Erwachsenen verzeichnen, welche sich stark und interessiert in die Politik vor Ort einbringt. Gerade bei Stuttgart 21 und die zahlreichen Aktionen rund um die tagesaktuelle Politik mischen sich die die aktiven Heilbronner mit ein.
Heilbronn. Die Junge Union Heilbronn kann einen starken Zuwachs an jungen Erwachsenen verzeichnen, welche sich stark und interessiert in die Politik vor Ort einbringt. Gerade bei Stuttgart 21 und die zahlreichen Aktionen rund um die tagesaktuelle Politik mischen sich die die aktiven Heilbronner mit ein.
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| Politikverdrossenheit war einmal. Bei der Jungen Union Heilbronn zeichnet sich derzeit ein ganz anderes Bild ab. Nach bereits knapp fünf Monaten des neuen Amtsjahres kann JU Stadtverbandsvorsitzender Kevin Pukat stolz auf die Aktionsbereitschaft seiner Mitglieder zeigen. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass die Heilbronner Jugend ganz und gar nicht Politikverdrossen ist. Ganz im Gegenteil. Bietet man Ihnen nur genug Möglichkeiten und spornt sie ein wenig an, zeigen sie mehr Motivation etwas zu bewegen, als ich es je für möglich gehalten hätte“, so Pukat. Dies zeigt sich aktuell, vor allem im Bereich der Diskussionen und Veranstaltungen um Stuttgart 21. So kam es nicht nur einmal vor, dass sogar bei Veranstaltungen der CDU prozentual mehr Mitglieder der Jungen Union anwesend waren, als Mitglieder der CDU selbst zu verzeichnen waren. Darum fordert Kevin Pukat: „Die Mitglieder der CDU sollten gerade in Hinblick auf die leider sehr schlechten Umfragewerte der vergangenen Wochen sich zur Abwechslung vielleicht mal ein Beispiel an der Jungen Union nehmen und sich mehr einsetzen. Denn nur so werden wir es schaffen, die Christdemokratische Union von der Basis an zu stärken. Und das hat sie aktuell bitter nötig.“ |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | „Straßenschlachten light“ unter dem Deckmantel der Demokratie vom 21. September 2010 |
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In der Landeshauptstadt Baden-Württembergs eskalieren die Prozesse zunehmend! Aggressive Aktivisten blockieren große Kreuzungen, hindern Züge wie den TGV an der pünktlichen Abfahrt und behindern Kranken- und Feuerwehrwägen durch Straßenblockaden! Die Gewalt richtet sich zunehmend auch gegen unbeteiligte Bürger!
In der Landeshauptstadt Baden-Württembergs eskalieren die Prozesse zunehmend! Aggressive Aktivisten blockieren große Kreuzungen, hindern Züge wie den TGV an der pünktlichen Abfahrt und behindern Kranken- und Feuerwehrwägen durch Straßenblockaden! Die Gewalt richtet sich zunehmend auch gegen unbeteiligte Bürger!
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| Die Proteste gegen das Jahrhundertprojekt „Stuttgart 21“ scheinen endgültig aus dem Ruder zu laufen. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) stellt eine „Radikalisierung der Proteste“ fest, der Stuttgarter Polizeipräsident Siegfried Stumpf kritisiert heftig, dass die aktuellen Proteste nichts mehr mit friedlichen Demonstrationen zu tun hätten, sondern zunehmend als Straftaten, welche das Stuttgarter Gemeinwesen in erheblichem Maße beeinträchtigen, gewertet werden müssten. Hierin sieht die Junge Union Heilbronn eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Wenn Rettungswägen bei Notfalleinsätzen von der pöbelnden Menge am Weiterfahren gehindert werden, wenn unbeteiligte Besucher des Stuttgarter Weindorfs, unter denen sich auch ausländische Gäste befinden, unter lautstarken „Oben bleiben“ – Rufen mit Eiern und Flaschen beworfen werden, wenn der Verkehr in einer Großstadt wie Stuttgart regelmäßig lahm gelegt wird und wenn Polizisten, die lediglich ihrer Arbeit nachgehen ohne dabei Partei zu ergreifen, von radikalen, alkoholisierten Aktivisten nicht nur beschimpft, sondern auch physisch verletzt werden, ist das Ende der Fahnenstange erreicht! Der Vorstand der Jungen Union Heilbronn unterstützt den Innenminister des Landes, Heribert Rech, vollkommen, wenn dieser feststellt, dass die Grenzen des zivilen Ungehorsams nun endgültig überschritten seien. Die Jugendlichen um den Vorsitzenden der JU Heilbronn, Kevin Pukat, sind sich durchaus der Tatsache bewusst, dass nicht alle derer, die gegen das Milliardenprojekt kämpfen, eben genannten, extremen Gruppierungen angehören. „Der Sogeffekt, welchen die Massenkundgebungen ausstrahlen, ist gerade für erlebnisorientierte, teilweise auch gewaltbereite Jugendliche der Ursprung der Eskalationen“, so Tiemo Nika Vorstandsmitglied JU Heilbronn. „Besorgniserregend ist auch, dass es mehr und mehr linksextreme Aktivisten sind, welchen die Sache an sich relativ gleichgültig ist, die jedoch die Demonstrationen für sich entdeckt haben, um durch Massengewalt und viel kriminelle Energie auf sich aufmerksam zu machen. Molotow-Cocktails gegen Beamten, brennende Autos als Straßensperren, sowie das untersagte Betreten der Baustelle tragen eindeutig die Handschrift linksextremer Randalierer, die die Proteste nutzen, um ihre anarchischen Vorstellungen auszuleben“, so Nika weiter. Dabei vergessen die Demonstranten offenbar, dass die Hundertschaften von Polizeibeamten, welche Tag für Tag den Bauzaun sichern und die Proteste überwachen müssen, das Land Baden-Württemberg bereits drei Millionen Euro gekostet haben! Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, schlug zuletzt Alarm und kündigte an, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis die baden-württembergische Polizei auch auf Beamten aus anderen Bundesländern sowie auf die Bundespolizei angewiesen seien. Er fordert außerdem die Deutsch Bahn AG auf zu prüfen, ob der Bauzaun nicht auch durch private Sicherheitsfirmen geschützt werden könnte. Pukat sieht im Verhalten der Demonstranten einen klaren Widerspruch: „Wer über die angeblich zu hohen Kosten des demokratisch vollständig legitimierten Projekts klagt, sollte nicht indirekt mehrere Millionen Euro, die der Steuerzahler aufbringen muss, aus dem Fenster werfen!“ Die Junge Union Heilbronn fordert die Demonstranten deshalb auf, sich deutlich von gewalttätigen, radikalen, fanatischen und ideologischen Protestlern abzugrenzen und allerhöchstens friedliche Demonstrationen, welche weder den Verkehr noch die Polizei belasten durchzuführen! |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Junge Union besucht RadioTon Studio vom 9. September 2010 |
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Am Dienstag, den 7. September 2010 besuchte der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn den örtlichen Radiosender „RadioTon“ und bekam im Rahmen einer Senderführung ein Bild von baden-württembergs größten Regionalsender Network sowie einen Einblick in den Alltag eines Radiomoderators.
Am Dienstag, den 7. September 2010 besuchte der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn den örtlichen Radiosender „RadioTon“ und bekam im Rahmen einer Senderführung ein Bild von baden-württembergs größten Regionalsender Network sowie einen Einblick in den Alltag eines Radiomoderators.
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| „Überwiegend Hausfrauen und ältere Menschen“, war die Antwort der Jung Unionisten auf die Eingangsfrage der Marketingangestellten und Verantwortlichen für Senderführungen, wer denn die die Zielgruppe des ehemaligen Heilbronner Senders „Radio Regional“ sei. Und tatsächlich stellte sich im Laufe der anderthalbstündigen Führung heraus, dass die Zielgruppe des größten Regionalsender Networks Baden-Württembergs bei 44 Jahren liegt und sich der Sender somit zwischen den staatlichen Rundfunkanstalten SWR1 und SWR4 positioniert. RadioTon, das sein Hauptstudio im Herzen der Heilbronner Innenstadt betreibt und bereits seit über 20 Jahren die Region Heilbronn-Franken mit den aktuellen Nachrichten, Verkehrsmeldungen und natürlich einem bunten Mix verschiedener Musikjahrzehnte versorgt, erreicht mittlerweile 2 Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Die zahlreich erschienen Mitglieder der Jugendorganisation der CDU erfuhren außerdem, dass der Sender mittlerweile vier Standorte aufgebaut hat und damit auch auf vier verschiedenen Frequenzen sendet. Die Junge Union zeigte sich nach der Führung sehr erfreut über die Freundlichkeit aller Mitarbeiter des Senders, der seit einigen Monaten seinen musikalischen Schwerpunkt auf Rock- und Popklassiker legt. So war es überaus interessant, aus nächster Nähe zu beobachten, wie der Nachmittagsmoderator Ulli Diehr mit erstaunlicher Gelassenheit die vielen Monitore in seinem Studio beherrschte, Studioanrufe entgegennahm, die Playlist im Auge behielt, immer wieder die Zuhörer auf den neuesten Stand brachte und gleichzeitig den jugendlichen Besuchern neben ihm noch diverse Fragen beantwortete.
Der Informationsaustausch der Jugendlichen mit RadioTon fand jedoch auch in die andere Richtung statt. So erklärte sich der Vorsitzende der Jungen Union Heilbronn, Kevin Pukat, gerne dazu bereit, in einem Interview die Nachwuchspolitiker vorzustellen und über die Ziele, sowie über die verschiedenen Veranstaltungen der Jung Unionisten zu sprechen. Hierbei legte er besonderen Wert darauf, das aktuelle Thema der JU Heilbronn, „Sicherheit in der Heilbronn“, zu erläutern und Lösungsvorschläge zu diskutieren. Zum Abschluss unterstützen die interessierten Jugendlichen die neue Aktion des Radiosenders, bei welcher RadioTon die Rechnungen der Hörer bezahlt, indem die Mitglieder der Jungen Union angaben, welche Rechnung sie denn gerne von RadioTon übernommen wüssten.
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| Tiemo Nika |
| Vorstandsmitglied Junge Union Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | Stadtverband der Jungen Union Heilbronn besucht die letzte Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause vom 23. Juli 2010 |
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Am Donnerstag, den 22. Juli 2010 besuchte die Junge Union Heilbronn den örtlichen Gemeinderat, um sich ein Bild der politischen Arbeit der 40 Stadträte zu machen. Im Vorfeld wurden sie von Alexander Throm empfangen und über die aktuellen Projekte vorab informiert.
Am Donnerstag, den 22. Juli 2010 besuchte die Junge Union Heilbronn den örtlichen Gemeinderat, um sich ein Bild der politischen Arbeit der 40 Stadträte zu machen. Im Vorfeld wurden sie von Alexander Throm empfangen und über die aktuellen Projekte vorab informiert.
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| Die traditionell entscheidende und wichtige letzte Sitzung des Heilbronner Gemeinderats vor der Sommerpause nutzte der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn am vergangenen Donnerstag, um vor Ort dabei zu sein, wenn zukunftsweisende Entscheidungen getroffen werden. Insbesondere die Diskussion um die geplante Ausrichtung der Bundesgartenschau 2019 welche, genau wie der geplante, neue Stadtteil „Neckarbogen“, ein besonderes Anliegen der Jungen Union ist, verfolgten die Jungpolitiker mit großem Interesse. Im Vorfeld wurden die Heilbronner Jungpolitiker von Alexander Throm, Landtagskandidat für den Wahlkreis Heilbronn und Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion, im Fraktionszimmer empfangen und über die bevorstehende Sitzung informiert. Alexander Throm gab einen kleinen Einblick über die Arbeit des Heilbronner Gemeinderates und weihte die Jungunionisten über die bevorstehenden Punkte auf der Tagesordnung ein. Im Anschluss gab Alexander Throm seinen Gästen, rund um ihren Vorsitzenden Kevin Pukat, die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Schlüsselfragen zu diskutieren. Die Jugendlichen, die von der Empore aus das Geschehen im Großen Ratssaal verfolgen konnten, zeigten sich im Anschluss an die Sitzung sehr zuversichtlich, dass Mammut-Themen wie die Bundesgartenschau, welche insbesondere auch die jüngere Generation betreffen werden, in zumeist sehr konstruktiver Zusammenarbeit der einzelnen Fraktionen behandelt wurden.
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| Tiemo Nika |
| Vorstandsmitglied Junge Union Heilbronn |
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| STANDPUNKT | Standpunkt vom 5. Juni 2010 |
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| Meine lieben Freundinnen und Freunde. Dies hier wird kein üblicher „Standpunkt“. Ein „Standpunkt“ sollte die Meinung eines oder mehrerer JU Mitglieder widerspiegeln gerade im Hinblick auf tagesaktuelle Meldungen oder einzelne politische Themen - durchaus auch kontrovers oder provokativ. Es wird viel mehr ein Appell an Mitglieder einer politischen Jungendorganisation.
Warum seid ihr in der Jungen Union? Seit geraumer Zeit frage ich mich leider immer mehr, wo eigentlich die JUler sind? Wo sind die jungen Leute die in eine politische Jugendorganisation eingetreten sind, um etwas zu bewegen? Wo sind die jungen Leute die sich vehement aufstemmen, wenn die ältere Generation wieder unzufrieden gegen die junge Generation postuliert. Wo sind die
frischen Köpfe, die gut und gerne auch mal mit Herzblut für Ihre Ziele und Interessen eintreten? Und um es mal konkret zu machen: Wo sind eigentlich die rund 400 Mitglieder des Kreisverbands der Jungen Union? Nehmen wir aus aktuellem Anlass das 2. Frühlingsgespräch des JU Kreisverbandes. Fünf JU'ler haben sich intensiv in langen und durchaus produktiven Wochen das Gehirn zermartert was man alles für ein erfolgreiches Frühlingsgespräch auf die Beine stellen muss. Was für ein gutes Thema greift man sich raus, wen lädt man ein, wo findet die Veranstaltung statt, was braucht man dazu alles, wer hilft? Dabei raus gekommen ist eine Veranstaltung die für den Kreisverband peinlicher nicht hätte sein können. Das lag nicht an uns, den Organisatoren, sondern
vielmehr an euch! Genau euch! Denn nicht für die Presse, nicht für die CDU oder für unser Image nach außen sind solche Veranstaltungen wie das Frühlingsgespräch gedacht, sondern für jedes JU Mitglied im Kreisverband Heilbronn. Das die Veranstaltung nicht der Gassenhauer schlechthin war,
lag daran, dass die beiden energiepolitischen Sprecher von CDU und Grünen eher ein romantisches Balzverhalten vollführt haben, anstatt die Gegensätze von Schwarz und Grün in der Energiepolitik kontrovers zu diskutieren. Aber dies nur am Rande. Vielmehr war fast keine JU Präsenz vorhanden. Der Heilbronner und der Neckarsulmer JU Stadtverband waren die einzigen beiden Verbände die
mehrere JU'ler zu der Veranstaltung ermuntern konnten – abgesehen von uns Organisatoren. Und das, obwohl wir herausragende und viel versprechende Gäste hatten. Unter anderem durften wir im Publikum Dr. Bernhard Lasotta MdL, CDU Landtagskandidat Alexander Throm und sogar den Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach begrüßen. Sie haben sich extra für uns und unsere Veranstaltung Zeit genommen. Nur wer hat gefehlt? JU'ler für die wir diese ganze Arbeit auf uns nehmen! Das Frühlingsgespräch ist nur der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Wir beobachten diese Entwicklung schon seit langem -und ja, ich spreche nicht nur für mich! Der JU Kreisverband hat ca. 380 Mitglieder. Doch immer und ich meine immer - sei es beim Plakate aufstellen, beim Stammtisch, auf Sitzungen oder sonstigen Aufgaben die übernommen werden
müssen - sind grundsätzlich immer die Gleichen vor Ort. Diese „Gleichen“ sind eine Handvoll aufzuzählender Mitglieder. Der ein oder andere der mich kennt, wird sich fragen: „Was regt der sich auf? Er war drei Jahre inaktiv und früher hat er sich auch nicht immer und überall blicken lassen!“ Doch darf ich mich aufregen, ich war immerhin aktiv und bemüht Präsenz zu zeigen, ganz gleich
wo im Landkreis. Seit 9 Jahren bin ich aktives JU Mitglied, bis auf eine studiumsbedingte Auszeit von drei Jahren habe ich immer versucht mich einzubringen. Doch wo sind die Mitglieder hin, die Nichtvorstandsmitglieder? Was müssen wir noch tun damit wir sie mal zu sehen bekommen? Warum zahlen sie 15 Euro im Jahr? Doch selbst Vorstandsmitglieder zeigen kaum Präsenz. Ein
gutes Beispiel ist der Kreisvorstand. Wer davon ist aktiv, wer davon schon wie lange in der JU? Wie viele kommen nicht zu Kreisvorstands- und Kreisausschussitzungen? Wer sind die alle? Egal was sich die JU im Stadt oder Landkreis einfallen lässt. Immer sind es die gleichen üblichen Verdächtigen die sich einbringen. Wir verlangen nicht viel. Wir machen gerne diese Veranstaltungen gerade für euch! Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass manches langweilig und träge erscheint, doch auch da erwarten wir Präsenz. Nicht jede Woche, nicht bei jeder Stadtverbandsveranstaltung - aber doch „öfter“ als nie! Wir brauchen euch, wir brauchen Leute die nicht „nur“ zu
Wahlkampfzeiten dabei sind. Es kann nicht sein, dass man Leute nur zu Bundes- oder Landtagswahlkämpfen sieht und sonst nie! Leute die sich lediglich erhoffen, dass ein MdB oder ein MdL sie wahr nimmt und sich dann im Glanz des- oder derjenigen färben. Ich habe auch Verständnis, wenn ihr im Urlaub seid, kurz vor dem Abi steht, im Studium eine schwere Phase durchlauft oder Stress im Job habt. Allerdings sind wir alle Mitglieder einer Jugendorganisation, welcher wir bewusst beigetreten sind. Es wird Zeit, dass das einige von uns langsam auch mal zeigen und folglich nicht die Buchung des Jahresbeitrags als einzige Aktivität vorweisen können. Keiner verlangt von euch, dass ihr jede Woche in der ersten Reihe steht und jede Aufgabe übernehmt, allerdings hat keiner das Recht sich als Mitglied mit der Arbeit der anderen zu schmücken und sich dann lauthals lediglich darüber zu beschweren, wenn die Jugend wieder ach so
schlecht und untätig dargestellt wird. Ich muss sagen, es macht mich unglaublich traurig und wütend zu sehen, wie wenig sich die meisten Mitglieder für ihre Umwelt interessieren. Wir sind die Zukunft. Wir sollten daher auch langsam anfangen uns gemeinsam für eine bessere Zukunft einzusetzen. So kann es nicht weitergehen! Warum seid ihr in der JU? Denkt einfach mal darüber nach! Und vielleicht macht es bei dem einen oder anderen Klick und man sieht ihn oder sie durch die ein oder andere Veranstaltung hoffentlich wieder etwas öfter! |
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| Kevin Pukat |
| Vorsitzender Junge Union Heilbronn |
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| PRESSEMITTEILUNG | Unterstützung der Sicherheitspolitik auf der Agenda vom 20. Mai 2010 |
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Heilbronn. Steigende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen beunruhigt den Stadtverband der Jungen Union. Arbeitsgruppe „Sicherheit“ zur Förderung und Unterstützung der Sicherheitspolitik in Heilbronn gegründet.
Heilbronn. Steigende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen beunruhigt den Stadtverband der Jungen Union. Arbeitsgruppe „Sicherheit“ zur Förderung und Unterstützung der Sicherheitspolitik in Heilbronn gegründet.
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| Mit wachsender Sorge beobachtet der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn die steigende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen im Heilbronner Kreis. Nach Veröffentlichung der neusten Statistiken zu Gewaltdelikten im Jahr 2009, zeigt sich, dass neben dem gewaltigen Anstieg an Computerkriminalität vor allem auch Gewaltdelikte verstärkt auftraten. So ist nach Angaben der Polizeidirektion Heilbronn im Jahr 2009 der Anteil der Gefährlichen Körperverletzung um 10,1%, die „einfache“ Körperverletzung gar um 15,7% angestiegen. Wie aussagekräftig die Statistiken in diesem Fall sind, wurde auch in der Vergangenheit schon viel diskutiert und wird wohl auch in Zukunft immer wieder die Gemüter erhitzen. Allerdings mussten leider in den vergangenen Monaten auffällig häufig brutale Übergriffe auf Passanten und Gewalt unter Jugendlichen, an eigentlich sicher geglaubten öffentlichen Plätzen in Heilbronn, festgestellt werden. Laut der subjektiven Einschätzung der Ordnungshüter selbst, kann
P R E S S E M I T T E I L U N G
JUNGE UNION
STADTVERBAND HEILBRONN
PRESSEREFERENTIN
Jennifer Horvath
Burgweg 9
74360 Ilsfeld
Telefon 07062 64476
Mobil 0162 9004930
E-Mail Jennifer.Horvath@ju.hn
Internet www.ju.hn
20. Mai 2010
www.ju.hn
zudem eine Zunahme der Gewaltdelikte von Jugendlichen und Jugendgruppen mit Migrationshintergrund festgestellt werden.
„Dieser Entwicklung möchten wir nicht tatenlos zusehen. Aufgrund dessen werden wir uns in den kommenden Monaten intensiv mit dem Thema Sicherheit in Heilbronn auseinandersetzen und unseren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitspolitik vor Ort leisten“, so der Vorsitzende der Jungen Union Heilbronn Kevin Pukat. Ziel wird es nicht sein das Rad neu zu erfinden, sondern vor allem die Kommunikation unter den bestehenden Einrichtungen, welche sich mit den Jugendlichen in Heilbronn beschäftigen, zu unterstützen und eine vermittelnde Funktion einzunehmen. „Wir sind der Meinung, dass in Heilbronn angefangen bei der Polizei bis hin zu den Jugendhilfeeinrichtungen prinzipiell schon sehr viel, sehr gute Leistung im Bereich der Jugendgewaltprävention unternommen wird. Allerdings ist meist die Kommunikation unter den verschiedenen Einrichtungen mangelhaft“, so Pukat. „Wir sind überzeugt davon, dass wenn die bestehenden Einrichtungen besser kommunizieren würden, hervorragende Synergieeffekte erreicht werden könnten, um noch gezielter und vor allem umfassender gegen Jugendkriminalität in Heilbronn vorzugehen“, so Pukat abschließend. Demnach sollen in den kommenden Monaten mithilfe der gegründeten Arbeitsgruppe „Sicherheit“, verstärkt Gespräche mit verschiedenen Einrichtungen sowohl mit der Jungen Union selbst, als auch unter den Einrichtungen organisiert werden, um die bestehende Sicherheitspolitik auf diese Weise zu unterstützen und zu fördern. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Großer Erfolg für Heilbronner JU Mitglied vom 22. März 2010 |
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Heilbronner Stadtverbandsmitglied Björn Hannemann zum Vorsitzenden des JU Bezirksverbands Nordwürttemberg gewählt
Heilbronner Stadtverbandsmitglied Björn Hannemann zum Vorsitzenden des JU Bezirksverbands Nordwürttemberg gewählt
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| Erfreulich eindeutig fiel das Votum der Delegierten am Bezirkstag der Jungen Union Nordwürttemberg für Björn Hannemann aus, welcher mit rund 90 % der Stimmen zum neuen Vorsitzenden des Bezirksverbands gewählt wurde. Hierzu gratuliert Kevin Pukat im Namen des Heilbronner Stadtverbands der JU ganz herzlich. Mit dieser Wahl löst Hannemann den bisherigen Vorsitzenden Uwe Wiedmann ab, welcher in den vergangenen drei Jahren eine hervorragende Arbeit als Bezirksvorsitzender geleistet hat, allerdings dieses Jahr nicht mehr zur Wahl zu Verfügung stand. Hannemann, welcher seit Februar 2000 Mitglied in der Jungen Union ist, konnte mit diesem Schritt seinen beachtlichen politischen Werdegang noch weiter ausbauen. So kann Hannemann angefangen als Vorsitzender des Stadtverbandes der Jungen Union Heilbronn, im Jahr 2002, bis hin zum Beisitzer im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg, auf jeder Verbandsebene der Jungen Union aktive Posten nachweisen. „Wir sind sehr glücklich darüber und stolz darauf eine Ausnahmeerscheinung wie Björn Hannemann als aktives Mitglied in unseren Reihen zu haben und wünschen ihm Gottes Segen und Glück auf für das anstehende Amtsjahr“, so Pukat abschließend.
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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| PRESSEMITTEILUNG | Neuer Vorstand bei der Jahreshauptversammlung des Heilbronner Stadtverbandes der Jungen Union gewählt vom 21. Februar 2010 |
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Stadt Heilbronn. Am Samstag, den 20. Februar 2010 traf sich der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn um in ein neues Amtsjahr zu schreiten und um im Zuge dessen einen neuen Vorstand zu wählen. Zu Gast war der Vorsitzende der CDU Heilbronn und Nominierter der CDU für den Landtagswahlkreis Heilbronn Alexander Throm. Zudem konnten die stellvertretende Bezirksvorsitzende der JU Nordwürttemberg Birgit Flaig und der JU-Landesbeisitzer Björn Hannemann begrüßt werden.
Stadt Heilbronn. Am Samstag, den 20. Februar 2010 traf sich der Stadtverband der Jungen Union Heilbronn um in ein neues Amtsjahr zu schreiten und um im Zuge dessen einen neuen Vorstand zu wählen. Zu Gast war der Vorsitzende der CDU Heilbronn und Nominierter der CDU für den Landtagswahlkreis Heilbronn Alexander Throm. Zudem konnten die stellvertretende Bezirksvorsitzende der JU Nordwürttemberg Birgit Flaig und der JU-Landesbeisitzer Björn Hannemann begrüßt werden.
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| Nachdem Christoph Frank aufgrund persönlicher Gründe nicht mehr als Vorsitzender
zur Wahl stand, wurde Kevin Pukat als sein Nachfolger mit der überragenden Mehrheit von knapp 97% zum neuen Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt. Als Stellvertreter stehen Pukat im neuen Amtsjahr die wiedergewählte Anna-Sophie Kübler und Sebastian Gerlach – welcher zudem der neue Vorsitzende der Schüler Union Heilbronn ist – aktiv zur Seite. Des Weiteren wurde Alexander Eidam in seinem Amt als Finanzreferent bestätigt. Für die Schriftführung wird in Zukunft Markus Beil und für die Pressearbeit Jennifer Horvath zuständig sein. Unter der Teilnahme zahlreicher Mitglieder durfte der Stadtverband zudem stolz mehr als zehn Neumitglieder zu der Hauptversammlung begrüßen, von welchen einige zudem gleich als Beisitzer aktiv in den neuen Vorstand einbezogen wurden. Als Beisitzer wurden demnach Andrea Scheu, Felix Stather, Larissa Bauer, Tiemo Nika, Laura Zuric und Christopher Kraus gewählt. Aus dem Vorstand scheiden demnach Christoph Frank, Katharina Kant, Carina Hekler, Erwin Schwab und Götz von Waldeyer-Hartz aus. Ihnen und insbesondere dem ehemaligen Vorsitzenden gebührt für die langjährige und tatkräftige Unterstützung der Dank der Jungen Union. Zudem wurde Götz von Waldeyer-Hartz aus der Jungen Union verabschiedet, da er leider trotz seines jugendlichen Aussehens das Austrittsalter der Jungen Union bereits erreicht hat. Ihm wurde für seine langjährige aktive Teilnahme im
Stadtverband gedankt. Christoph Frank schaute in seinem Rechenschaftsbericht auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück in dem insbesondere die Zahl der Neumitglieder als großer Erfolg verzeichnet werden konnte. Mit Kevin Pukat folgt ihm ein erfahrener JUler, welcher bereits in früheren Jahren seine Fähigkeiten, als langjähriger stellvertretender Kreisvorsitzender und insbesondere im Landesvorstand der JungenCDA, unter Beweis stellen konnte. „Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und bin überzeugt davon, dass wir mit diesem neuen Vorstand ein sehr vielseitiges und aktives Team für das voranstehende Amtsjahr zur Verfügung stehen haben. Nach dem Motto Party & Politics wollen wir auch im kommenden Jahr wieder für unsere Überzeugungen einstehen und dabei auch das kulturelle und gesellschaftliche Leben nicht zu kurz kommen lassen“, so Pukat. Dabei werde die Junge Union Heilbronn insbesondere beim Landtagswahlkampf im Frühjahr 2011 dem nominierten Alexander Throm aktiv zur Seite stehen und dabei mithelfen, dass mit Throm die CDU im Wahlkreis Heilbronn wieder stark vertreten sein wird. Auch Throm bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der CDU mit der JU in den vergangenen Jahren und insbesondere Monaten und freue sich auf die aktive Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand. |
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| Jennifer Horvath |
| Pressereferentin |
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